Roofit.solar wurde zum Finalisten für den Schwedischen Stahlpreis 2019 ernannt

/ins  Für die Entwicklung eines innovativen Dachproduktes, welches hocheffiziente Solarzellen mit einem architektonisch ansprechenden und umweltfreundlichen Stahldach kombiniert, wurde Roofit.solar für den Swedish Steel Prize 2019 nominiert.

Der Swedish Steel Prize feiert dieses Jahr 20-jähriges Bestehen und soll gute Konstruktion, Kooperation und Innovation in der Stahlbranche würdigen, die Verbesserungen und Nachhaltigkeit ermöglichen. Roofit.solar aus Estland ist einer von vier Finalisten für den diesjährigen Preis, der im Rahmen einer Zeremonie im schwedischen Stockholm am 14.  November verliehen wird. Die Preisverleihung ist Teil einer dreitägigen Veranstaltung, bei der Hunderte internationaler Teilnehmer verschiedene Seminare und das Werk von SSAB besuchen werden.

Für das innovative Dachprodukt Roofit 2-in-1, welches hocheffiziente Solarzellen mit einem architektonisch ansprechenden und umweltfreundlichen Stahldach kombiniert, wurde Roofit.solar für den Swedish Steel Prize 2019 nominiert.

„Roofit.solar ist ein nur drei Jahre altes Unternehmen, welches von Andri Jagomägi gegründet wurde, der über 15 Jahre Forschungserfahrung in der  Photovoltaik-Technologie verfügt,“ erläutert Helen Anijalg, Marketing and Export Manager bei Roofit.solar. „Bei der Planung seines eigenen Hauses wollte er ein Metalldach verwenden, aber auch Solarzellen. Er stellte fest, dass es keine einheitliche, kombinierte Lösung hierfür gab und so begann er, zu experimentieren und hat herausgefunden, wie die Materialien miteinander kombiniert werden können.”

Für die Herstellung der 2-in-1 Lösung entschied man sich bei Roofit.solar für die Anwendung von nachhaltigem, organisch beschichtetem GreenCoat® Stahl. Während des gleichmäßigen Verarbeitungsverfahrens wird GreenCoat Pural BT mit hocheffizienten Photovoltaikmodulen auf eine Weise kombiniert, welche Delaminierung verhindert. Dieses Lösung sieht wie ein normales Stahldach aus und ermöglicht auf neuen und alten Gebäuden die Erzeugung elektrischen Stroms, welcher dann in einer Batterie gespeichert oder zurück in das Netz geleitet werden kann.

„Auf jeder Fortentwicklungsstufe streben wir stets nach der umweltfreundlichsten Lösung“ sagt Anijalg. „Das bedeutet, dass alle Materialien unsere Vision unterstützen müssen. Deshalb ist Stahl das einzige Material, das wir verwenden.“

Das Dachprodukt Roofit 2-in-1 aus Stahlblech ist hocheffizient und erzeugt 150 Watt Energie pro Quadratmeter und damit wesentlich mehr als die am ehesten vergleichbare Lösung von Mitbewerbern.

Die Montage der Roofit 2-in-1 Dachpartien ist einfach und die Verarbeitung erfolgt wie bei herkömmlichen Blechdächern mit stehender Fuge. Außerdem weisen die 2-in-1 Stahlbleche eine größere Haltbarkeit auf als herkömmliche Solarzellen. Roofit.solar ist überzeugt, dass das Produkt den Verkaufsumsatz von Stahldächern generell steigern wird. Denn diese Technologie demonstriert anschaulich, dass ein widerstandsfähiges und auch unter erschwerten Witterungsbedingungen lange haltbares Dach ebenso umweltfreundlich sein kann und obendrein noch gut aussieht.

„Unsere ersten Kunden sind begeistert und empfehlen uns gerne weiter, weil ihnen bewusst ist, dass das auch für sie eine große Veränderung bedeutet und sie ihr langlebiges Stahldach für einen guten Zweck einsetzen, indem CO2-Emissionen drastisch gesenkt und der Kampf gegen den Klimawandel unterstützt wird“ erläutert Anijalg.

Ihre Entscheidung, Roofit.solar für das Finale beim Swedish Steel Prize 2019 zu nominieren, begründet die Jury folgendermaßen:
Roofit.solar fertigt Solardächer, die elektrischen Strom erzeugen. Das Produkt kombiniert erfolgreich eine effektive Konstruktion einer Photovoltaikplatte mit einem architektonisch ansprechenden und umweltfreundlichen Stahlblechdach, welches auch bei der Renovierung historischer Gebäude die Nutzung neuer technischer Errungenschaften ermöglicht. Unter Verwendung einer auf schwedischem Pflanzenöl basierenden organischen Beschichtung konnten im Rahmen des Fertigungsverfahrens die Grenzen des technisch Machbaren erweitert werden. Das Ergebnis zeigt eine optimale, starke Anhaftung zwischen den Lagen des Solardachs.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte steelprize.com oder wenden Sie sich an: 
Eva Petursson, Vorsitzende der Jury, Swedish Steel Prize, eva.petursson@ssab.com
Anna Rutkvist, Projektleiterin, Swedish Steel Prize, anna.rutkvist@ssab.com

 

SSAB ist ein in Nordeuropa und den USA ansässiges Stahlunternehmen. SSAB bietet Produkte und Dienstleistungen mit Mehrwert an, die in enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt wurden – damit die Welt stärker, leichter und nachhaltiger wird. SSAB beschäftigt Mitarbeiter in über 50 Ländern. SSAB verfügt über Produktionsstätten in Schweden, Finnland und in den USA. SSAB ist an der Nasdaq Stockholm notiert und an der Nasdaq Helsinki zweitnotiert. www.ssab.com.

 

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